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Die Technik hinter Lowrys Schwung
Der irische Profi Shane Lowry zeigt, dass ein steifer und verkrampfter Schwung oft kontraproduktiv ist. Stattdessen empfiehlt er, den Schläger locker zu führen und den Schwung natürlich arbeiten zu lassen. Durch das Nachgeben am unteren Ende des Schwungs kann der Spieler den sogenannten "Low Point" – den tiefsten Punkt des Schwungs – besser kontrollieren und so den Ball sauberer treffen.
Warum der Low Point entscheidend ist
Verliert man den Low Point, verändert sich der Winkel des Schlägerblatts beim Aufprall, was zu ungenauen Schlägen führt. Lowrys Ansatz hilft, den Schlägerkopf optimal zu positionieren und somit die Schlagqualität zu verbessern. Gerade für ambitionierte Golfer ist diese Technik ein wertvoller Tipp, um Konstanz und Präzision zu steigern.
Shane Lowry und die DP World Tour
Shane Lowry ist nicht nur für seine technische Klasse bekannt, sondern auch für seine Erfolge auf der DP World Tour. Seine Erfahrung und sein Stil machen ihn zu einem Vorbild für viele Spieler, die ihre Technik verfeinern möchten.
Der Tipp von Lowry verdeutlicht, wie wichtig es ist, den Schwung nicht zu verkrampfen, sondern mit Gefühl und Lockerheit zu spielen. Dies ist eine wertvolle Erkenntnis für alle, die ihr Golfspiel verbessern wollen.
"My tip is that everyone is rigid and stiff. Watch Shane Lowry. The club's heavier at the bottom. Let it work, let it hit the floor. All the tendancy is go a little forward, once you go a little forward, you change the angle and lose the low point. If you lose the low point, you… pic.twitter.com/FMxa2cFdiL
— DP World Tour (@DPWorldTour) January 22, 2026
Dieser Text wurde mit Hilfe von KI erstellt. Problem melden.