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British Open 2019: Das Who-is-Who versammelt sich an der Spitze

Am Vormittag des zweiten Tages der British Open bringen sich die Favoriten in Stellung. JB Holmes verteidigt die Spitze.

An der Spitze der British Open versammelt sich in der zweiten Runde die Weltspitze. (Foto: Getty)
An der Spitze der British Open versammelt sich in der zweiten Runde die Weltspitze. (Foto: Getty)

Am Vormittag des zweiten Turniertages sind es vorallem die bekannten Namen, die für Schlagzeilen sorgen. Brooks Koepka, Jordan Spieth, Tommy Fleetwod, Justin Rose - allesamt brachten sich am Freitag der British Open 2019 in Stellung. An der Spitze liegt jedoch weiterhin der Amerikaner JB Holmes, der der erfolgreichsten Golfernation auch den vierten und letzten Major-Titel des Jahres bescheren könnte.

Um zu verhindern, dass alle vier wichtigen Trophäen des Golfsports auf der anderen Seite des Atlantiks überwintern, wird Tommy Fleetwood alles geben. Zumal der 28-Jährige vor der British Open schon erklärt hatte, 2019 habe "das Potenzial großartig" zu werden. Seine 67er Runde (-4) am Freitag verringerte die Wahrscheinlichkeit jedenfalls nicht. Fleetwood ist bei sieben unter Par derzeit mit Landsmann Lee Westwood erster Verfolger des immer noch Führenden JB Holmes, hat jedoch nur einen Schlag Rückstand.


Fleetwood hat wenig Stress bei British Open 2019

"Ich hatte weitaus weniger Stress", gab der Engländer gegenüber der BBC nach der Runde an. Lediglich "zwei, drei Par-Saves" seien nötig gewesen, doch selbst diese Herausforderung genieße er. Soetwas sagt sich natürlich leicht mit neun Birdies und nur zwei Bogeys nach zwei Runden auf der Scorekarte. "Es schien, als seien niedrigere Scores drin am Vormittag, aber der Platz gibt einfach nicht viele Birdies her, also muss man geduldig bleiben."

Brooks Koepka schielt auf den nächsten Major-Titel

Das tat auch Brooks Koepka, der nach einem Birdie und einem Bogey nach vier Löchern erst auf der Back Nine wieder aktiv die Verbesserung seines Scores betrieb. Schlaggewinne auf den Bahnen 11 und 12 verbesserten seinen Gesamtscore auf fünf unter Par. Auch wenn der viermalige Major-Sieger damit drei Schläge hinter der Spitze liegt, ist das für den Spezialisten der großen Bühne völlig ausreichend, um den Titel bei der British Open ins Visier zu nehmen.

Auch Justin Rose ist vorn dabei. Der Weltranglistenvierte, der seit fast zwei Jahren konstant auf Weltklasse-Niveau agiert, spielte sich mit einer 67 ebenfalls in die Führungsgruppe. Wenn sich der 38-Jährige in seiner Karriere etwas vorwerfen lassen muss, dann wohl, dass er bislang "nur" ein Major gewonnen hat. Zuletzt unterlag er nach einer schwachen Finalrunde bei der US Open Gary Woodland, im Vorjahr wurde er hinter Francesco Molinari Zweiter bei der British Open. Nun winkt eine neue Chance auf den zweiten ganz großen Titel.




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