Die Omega Dubai Desert Classic mit Marcel Siem und Sergio Garcia
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Die Omega Dubai Desert Classic mit Favorit Sergio Garcia

Die letzte Station des Desert Swing: In Dubai treffen sich Marcel Siem, Max Kieffer und Moritz Lampert mit den europäischen Größen Sergio Garcia und Lee Westwood.

Sergio Garcia
Sergio Garcia zeigte zuletzt, dass er in guter Form ist. (Foto: Getty)

Am Donnerstag startet die Omega Dubai Desert Classic auf dem Majlis Kurs des Emirates GC. Es ist das letzte Turnier des „Desert Swing“ im mittleren Osten und auf der Siegerliste des ehemals berühmtesten Turniers der Serie stehen Major-Sieger und Weltstars wie Tiger Woods, Rory McIlroy, Ernie Els und auch Mark O’Meara und Fred Couples.

Max Kieffer, Marcel Siem und Moritz Lampert in Dubai

Doch leider wurde dem Turnier mittlerweile der Rang abgelaufen, weshalb sich die Teilnehmerliste bei weitem nicht so prominent liest wie vor einigen Jahren. So sind mit Lee Westwood und Sergio Garcia nur zwei der 20 weltbesten Spieler am Start. Auch Martin Kaymer verzichtet nach zwei guten Auftritten in diesem Jahr auf eine Teilnahme und startet stattdessen bei der Waste Management Open in Phoenix. Doch immerhin sind mit Marcel Siem, Maximilian Kieffer und Moritz Lampert drei andere Deutsche im Feld.


Der Majlis Kurs (Par 72; 6.677 Meter) zählt zu den Durchschnittsplätzen der Tour. Er ähnelt dem Doha GC der letzten Woche, da Longhitter Vorteile haben und er ebenso windanfällig ist wie der Doha GC, wodurch die Nachmittagsgruppen beeinflusst werden können. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem kurzen Spiel der Profis. Während Putten so gut wie überall ein Erfolgsrezept ist, ist in Dubai hauptsächlich das Scrambling bei verfehlten Grüns von großer Bedeutung, da die Grüns gut geschützt und onduliert sind. Der typische Sieger ist somit ein guter Allround-Spieler, der lang vom Tee ist und ein brillantes kurzes Spiel besitzt.

Top-Favorit: Sergio Garcia

Als Top-Favorit auf den Titel geht Sergio Garcia ins Rennen. „El Nino“ startete das Jahr 2013 in Katar mit einem zweiten Platz. Dabei traf er die meisten „Greens In Regulation“ aller Spieler im Feld. Es war seine vierte Top-10-Platzierung hintereinander und verhalf ihm zu einem Sprung auf Rang 15 in der Welt. In Dubai schaffte Garcia es bei seinen letzten drei Teilnahmen jeweils unter die besten 20. Sein größter Konkurrent Lee Westwood hingegen musste in den letzten Monaten Federn lassen. Zwar hat er mit drei zweiten Plätzen in Dubai eine exzellente Bilanz, doch seit nunmehr zwei Monaten spielte der Engländer kein Turniergolf mehr, wodurch vor allem die Einschätzung seines zuletzt mangelhaften kurzen Spiels schwierig ist.

Reitet Chris Wood die Erfolgswelle auch in Dubai?

Stattdessen sollte man einen Blick auf seinen Landsmann Chris Wood werfen, der zuletzt in Katar mit fulminantem Schlussspurt siegreich war. Wood rückte dadurch nicht nur auf Platz vier im Race to Dubai; seit Beginn seiner Karriere ist er ein starker Eisenspieler und trifft viele Grüns, was wohl auch der Grund seiner drei Top-20-Platzierungen in den letzten drei Jahren hier in Dubai war. Zu guter Letzt könnte auch Henrik Stenson um den Sieg mitspielen. Der Schwede spielt seit Ende des Jahres 2012 wieder gutes Golf, konnte seither ein Turnier gewinnen und ist ehemaliger Sieger in Dubai. Zwischen 2006 und 2010 sammelte er hier fünf Top 10 Platzierungen, in Katar und Abu Dhabi wurde er außerdem 16. Und 23.



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