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Freddy Schott hat bei der Investec South African Open Championship einen Moment erlebt, der jeden Golfer verzweifeln lässt: Ein Schlag, der kaum näher an einem Hole-in-One hätte landen können, ohne tatsächlich im Loch zu fallen.
Der deutsche Profi spielte auf einem Par 3 einen technisch perfekten Schlag. Der Ball landete auf dem Grün, rollte direkt auf das Loch zu und verpasste die Öffnung buchstäblich um wenige Zentimeter. So knapp, dass sich viele Zuschauer wahrscheinlich die Augen rieben und sich fragten, wie das möglich ist.
DP World Tour: Grenzenlose Nähe zum Traum
Solche Momente sind das Wesen des Golfsports: Millisekunden und wenige Zentimeter entscheiden über Triumph und Frustration. Ein Hole-in-One ist für jeden Spieler ein besonderer Moment – statistisch gesehen wartet ein Durchschnittsgolfer Jahre darauf. Profis haben dabei deutlich bessere Chancen, doch auch sie erleben immer wieder Szenen wie die von Schott, in denen das Glück einfach nicht mitspielt.
Das Turnier in Stellenbosch ist eine etablierte Station der DP World Tour und zieht jedes Jahr hochwertige Felder an. Für Schott war dieser Fast-Albatross zumindest ein Moment, den er in der Golferinnerung für immer behalten wird – wenn auch nicht in der Art, die er sich gewünscht hätte.
Die Investec South African Open Championship findet noch bis 1. März 2026 auf dem Stellenbosch Golf Club statt.
How did it miss?! 🤯
Freddy Schott couldn't have come much closer without it going in for a hole-in-one. #InvestecSAOpen pic.twitter.com/hxx8zH0nxk
— DP World Tour (@DPWorldTour) February 27, 2026